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Playstation Vita: Satte Preise für die Memory Card

Nun ist es so gut wie sicher, dass das neue Handheld aus dem Hause Sony, die Playstation Vita, in Europa erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird. Unter anderem auf der Tokio Game Show konnte das Gerät schon einmal angespielt werden und so manch einer zeigte sich begeistert. Was jedoch wohl auf weniger Gegenliebe bei den Fans stoßen wird, ist die Tatsache, dass sowohl der Akku an sich als vor allem auch der Speicher ziemlich mickrig sind.

Möchte man beide aufrüsten, muss man zusätzlich in die Tasche greifen. Die normale Akkulaufzeit für den Spielbetrieb ist nur drei bis fünf Stunden lang. Durch ein separates Battery Pack kann diese Zeit deutlich verlängert werden.

Ähnliches gilt auch für den Speicher. Digitale Medien können nicht einfach so auf die PS Vita gezogen werden, da hierfür schlichtweg der interne Speicher fehlt. Extra Speicherkarten gibt es in verschiedenen Größen und kosten extra. Mitte Dezember kommen diese in Japan auf den Markt. Die kleinste mit 4 GB wird umgerechnet 29 Dollar kosten und die größte mit 32 GB gut 124 Dollar.

Sony hat zudem dafür gesorgt, dass nur eigene Karten in der PS Vita benutzt werden können. Solche von Drittherstellern sollen zu Speicherverlusten führen können. Fragt sich, ob Sony sich mit diesem Konzept wirklich einen Gefallen getan hat…

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