PSVita Burning Skies

15. Mai 2012 Keine Kommentare

Die kalifornische Spiele-Schmiede Nihilistic Software, die u.a. durch Games wie Vampire: Masquerade – Redemption oder Marvel Nemesis: Rise of the Imperfects bekannt geworden ist, wird die Resistance-Serie mit der fünften Folge Resistance: Burning Skies für die PlayStation Vita zur Verfügung stellen. Geplant ist die Veröffentlichung des Spiels für den 29. Mai 2012 über Sony Computer Entertainment und in der Gaming-Szene wird der Ego-Shooter bereits mit Spannung erwartet.

Um was geht es bei Resistance: Burning Skies?
Resistance: Burning Skies spielt in New York 1951 und der Held des Spiels ist nicht ein Soldat, der sich bestens mit Waffen auskennt und jeden Gegner niederstreckt, sondern der Feuerwehrmann Tom Riley, in dessen Rolle der Spieler schlüpft. Beginnen tut das Spiel mit einem Brandeinsatz für Tom: Aber was am Anfang noch wie ein völlig normaler Routine-Einsatz aussieht, verwickelt Tom im Verlauf des Spiels in einen interplanetaren Krieg und er muss auch noch seine Familie retten. Statt Feueraxt sind nun kriegerische Action angesagt und es gilt für ihn die Welt vor der Invasion der außerirdischen Chimera zu bewahren.

Die Features
Resistance: Burning Skies ist ein Muliplayer-Game für bis zu acht Spielern und bietet eine Vielzahl von neuen Waffen, dabei nutzt die Spielsteuerung in sehr cleverer Weise die Touchscreen-Techik der PlayStation Vita. Spieler können in drei Spiel-Modi und auf sechs Gefechtsfeldern gegeneinander Spielen. Obwohl das Game sehr vielversprechend ist bemängeln Kritiker allerdings die sehr lineare Story und eine zum Teil mangelhafte Grafik. Was Resistance: Burning Skies wirklich zu bieten hat, wird man allerdings erst sehen wenn das Game auf dem Markt ist. Einen Vorgeschmack, was dieses Spiel anzubieten hat, bietet Neugierigen dieser Trailer:


Eine Playstation gebraucht kaufen

19. März 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ DeclanTM

cc by flickr/ DeclanTM

Spielkonsolen wie die Playstation bieten mittlerweile nicht nur eine beeindruckende Grafik, sondern sind auch mit “starken” Komponenten ausgestattet. Dabei ist in erster Linie die Leistungsfähigkeit der Teile gemeint, die im Endeffekt auch für die gute Grafik verantwortlich sind. Leider gibt es im Gegenzug eine schlechte Nachricht zu vermelden, denn solch eine moderne Technik hat auch ihren Preis. Bei der aktuellen Playstation 3 zum Beispiel muss man im Versandshop mit mehreren Hundert Euro rechnen.

Eine Möglichkeit um preiswerter an eine Playstation zu kommen ist der Kauf eines gebrauchten Modells, die mittlerweile in vielen Zeitungen und im Internet angeboten werden. Je nach Verkäufer ist nicht nur der Zustand der Konsole anders, sondern auch das Zubehör kann unterschiedlich ausfallen. Somit ist es zunächst wichtig, die interessantesten Angebote herauszusuchen. Ist dies geschafft, muss der Verkäufer natürlich noch kontaktiert werden. In der Regel geschieht dies per Telefon, SMS oder E-Mail.

Um sich beim anstehenden Kauf keinen Fehltritt zu leisten, sollte unbedingt auf einige Punkte geachtet werden. Der erste beginnt bereits damit, die Kaufabwicklung persönlich durchzuführen. Das heißt, man trifft sich mit dem Verkäufer an einem ausgesuchten Ort. So kann nämlich unter anderem die Playstation genau auf ihren Zustand überprüft werden. Ein weiterer Vorteil besteht auch darin, dass Beschädigungen oder Kratzer nicht auf Bildern verschleiert werden können. Am besten wäre es natürlich auch, wenn man die Konsole vor dem Kauf ausprobieren kann. So lassen sich nämlich problemlos Fehler und Defekte ausfindig machen. Wenn zuletzt auch noch das Zubehör wie in der Beschreibung passt, steht das Zahlen an. Bei diesem Punkt ist es vor allem wichtig, keinen zu hohen Preis zu bezahlen. Ein passender Richtwert lässt sich ganz einfach durch die anderen Angebote finden, denn im schlechtesten Fall kann immer noch auf ein günstigeres Angebot eingegangen werden. Man sollte sich hier also niemals einem hohen Druck aussetzen.

Mass Effect 3 – Take Earth Back

17. März 2012 Keine Kommentare

Diese Schlacht wird die letzte sein!

Die Reaper sammeln sich für den Angriff, der das gesamte leben in der Galaxie zerstören soll. Aber tapfer stellt sich Kommandeur John Shepard erneut gegen sie. Den krönenden Abschluss der Mass Effect Trilogie bietet nun Mass Effect 3 "Take Earth Back". Hier findet ihr heraus, ob es sich lohnt, den Krieg gegen die Reaper anzutreten.

Das Ende des gesamten Universums
Nicht allein die Erde wird von den Reapern bedroht, sondern sie verwandeln die gesamte Galaxie in einen Haufen Asche. In der Rolle von Kommandeur John Shepard trommelt ihr alle Rassen und Spezies zusammen und wappnet Euch für einen Krieg gegen die hartnäckigen Biester in Tintenfischgestalt. Jedoch ist dieses Unterfangen keinesfalls einfach, denn viele Rassen der Aliens hassen sich bis aufs Blut und wollen selbst gegen die Reaper keine Allianz eingehen und zusammenarbeiten.

 

"Take Earth Back" zeichnet sich durch eine hohe Anzahl an Schlachten in der Third-Person-Perspektive, tief greifende Dialoge und sehenswerte Zwischensequenzen aus. Der Entwickler Bioware packt uns bei unseren Emotionen und zeigt die Reaper als glaubwürdige sowie erbarmungslose Feinde. Abhängig, wie Ihr Eure Entscheidungen trefft, ist John als Held formbar.

Die gewisse Grundspannung wird durch die ständig spürbare Gefahr durch die Reaper gehalten und durch die Betonung dieses Krieges in der Galaxie aufrecht erhalten und weiter ausgebaut. Kampf und Taktik In "Take Earth Back" werdet ihr stets von zwei KI-Crewmitgleidern begleitet, die Ihr selbst wählt. Manchmal werden sie Euch aber auch zugewiesen. Diese machen das gesamte Spiel über einen guten Job aber Ihr habt die Möglichkeit, in Ausnahmesituationen direkten Einfluss auf sie zu nehmen.

Die Kämpfe erfordern Taktik und Kenntnis über den Feind, um ihn erfolgreich aus dem Weg zu räumen. Es ist immer gut zu wissen, wann man welche Waffe, Rüstung oder sogar Biotik nutzen sollte. Der Dritte Teil von Mass Effect ist in jedem Fall spielenswert und bietet einige neue und spannende Features.

www.masseffect3.de

Bioshock Infinite: Playstation Move Support

12. März 2012 Keine Kommentare

Bioshock Infinite ist ein Spiel, auf das sicherlich etliche von euch genauso hinfiebern wie wir. Dieses Mal geht es raus aus der verfallenen Unterwasserstadt Rapture und hinein in eine Stadt über den Wolken. Alle Besitzer einer PS3 können sich schon jetzt über einen kleinen Zusatz freuen. Sie erhalten Bioshock 1 gleich kostenlos dazu.

Zudem verriet nun das Entwicklerstudio Irrational Games, dass Bioshock Infinite gleich von Beginn an die Bewegungssteuerung Playstation Move unterstützen wird. Das bedeutet ihr könnt mit vollem Körpereinsatz in die Welt der Big Daddys und Little Sisters eintauchen. Wie genau dies ausfallen wird, wollte man noch nicht verraten, denn Move mit bloßen Worten zu beschreiben sei schwierig.

Man wolle die Spieler vergessen machen, dass sie mit einem Controller spielen und ein authentisches Spieleerlebnis vermitteln. Ob dies den Machern von Bioshock Infinite gelungen ist, davon kann man sich ab dem 19. Oktober dieses Jahres überzeugen. Neben der PS3 erscheint das Spiel natürlich auch wieder für Xbox 360 und PC.

Journey: Für Playstation Plus Mitglieder eine Woche früher

5. März 2012 Keine Kommentare

Mit dem Spiel Flower, das exklsuiv für Playstation Network erschien, haben sich die Entwickler von Thatgamecompany in der Szene einen ziemlich guten Namen gemacht. Sie setzen dabei immer wieder auf alternative und besondere Spielerlebnisse. So hat die PSN-Gemeinde an den neuen Titel, der auf den Namen Journey hören wird, große Erwartungen.

Journey wird ab dem 14. März als Download exklusiv im Playstation Store zu haben sein. Alle Playstation Plus Mitglieder können sich jedoch freuen, denn sie kommen bereits eine Woche früher in den Genuss! 14,99 Dollar wird der Titel kosten und ein dynamisches Theme beinhalten.

In Journey geht man allein oder zu Zweit auf eine atemberaubende Reise in eine gigantische und faszinierende Welt. Spannend wird dabei das Reisen zu Zweit, denn die Macher haben sich für die Kommunikation der beiden etwas Besonderes einfallen lassen: Verbale oder Nachrichten in Textform sind nicht erlaubt. Man kommuniziert alleine durch bestimmte Gesten der Spielfiguren. So soll auf die Dauer ein tieferes Verständnis zwischen beiden Spielern entstehen.