Die neue Playstation 4

30. Oktober 2013 Keine Kommentare

Playstation 4 - PS4

Playstation 4 - PS4

Mittlerweile ist es gut sieben Jahr her, dass die Playstation 3 das erste Mal in die Hände begeisterter Spieler auf dem dem gesamten Globus fiel. Viele Experten auf diesem Gebiet sind der Meinung, dass es längst Zeit wurde, dass die neue Generation diesbezüglich eingeläutet wird. Sony hat sich nicht lange bitten lassen und bereits im Februar diesen Jahres die vierte Generation vorgestellt. Nach und nach kamen weitere Details bezüglich der verbauten Hardware-Komponenten, der Peripherie-Geräte sowie der Optik an sich ans Tageslicht. Nun, einige Wochen vor dem offiziellen Release, der in den Vereinigten Staaten von Amerika am 15. November und in Europa am 29. November stattfindet, gibt es kaum noch Details, die noch nicht über die neueste Sony-Konsole verraten wurden. Im Folgenden findet sich eine Zusammenfassung aller relevanten Fakten für all diejenigen, die sich bis jetzt noch nicht für den Kauf entscheiden konnten.

Next-Gen-Hardware für ein neues Spielerlebnis
Bereits im Vorfeld wurde bekannt, dass die PS4 über die stärkere Hardware verfügt. Neben den acht Gigabyte GDDR5-Speicher werkelt ein leistungsstarker Jaguar-AMD-Prozessor im Innern. Aber auch die Liste der eigentlichen Features weiß zu überzeugen. Demnach lassen sich Party-Chats während laufender Anwendungen bewerkstelligen. Aber auch das Aufrufen des Stores, während man sich in einem Spiel befindet, ist ohne weiteres möglich. Eines der Kern-Funktionen ist wohl ohne Frage die Möglichkeit, die letzten 15 Minuten aufzeichnen und bearbeiten zu können. Im direkten Anschluss lassen sich die Inhalte dann hochladen und mit anderen Spielern teilen. Auch Streamings sind ohne weiteres möglich, bei denen man seinen Freunden beim zocken über die virtuelle Schulter schauen und Kommentare abgeben kann. Die lange herbei gesehnte NextGen beginnt also in wenigen Wochen!

Kamera als optionales Zubehör
Anders als Konkurrent Microsoft, hat man sich im Hause Sony dazu entschlossen, die Kamera als optionales Zubehör anzubieten, weshalb natürlich auch der Preis der Konsole mit 399,99 Euro 100,00 Euro unter der Xbox One liegt. Mit eienr Auflösung von 1280 x 720 Pixeln erkennt die Kamera für die PS4 auch räumliche Distanzen und kann für jede Menge Augmented Reality-Projekte genutzt werden. Darüber hinaus sei allen nun Interessierten gesagt, dass die einschlägigen Online-Händler eine Lieferung zum Release-Termin nicht mehr zusagen können. Selbst bis Weihnachten lässt sich keine zuverlässige Aussage mehr treffen. Daher geben die meisten Händler an, lediglich bis Ende Januar 2014 eine Lieferung zusichern zu können. Diese Situation ist den enormen Vorbestellungen von weltweit mittlerweile über 1,5 Millionen Geräten geschuldet, wie Sony von offizieller Seite bestätigte. Die Preise auf ebay.de schaukeln sich daher wieder massiv in die Höhe, da natürlich jeder die PS4 unter dem Weihnachtsbaum liegen haben möchte.

Konkurrenz für Microsoft: Sony bringt innovative PlayStation App an den Start

2. Oktober 2013 Keine Kommentare
cc by flickr/ PseudoGil

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Microsoft legt vor, Sony zieht nach: Nachdem der US-Software-Riese den Verwendern einer XBOX 360 mit “SmartGlass” bereits eine innovative Interaktion zwischen Konsole und mobilen Endgeräten ermöglichte, möchte nun auch Sony eine ähnlich konstruierte App für seine Next-Gen-Konsole PS4 auf den Markt bringen.

Neue PlayStation App: Einfache Verbindung zwischen Konsole und Mobilgeräten

Im Rahmen der Video- und Computerspielemesse “Tokyo Game Show” präsentierte der japanische Konzern Sony dem anwesenden Publikum erstmalig seine neue PlayStation App, welche pünktlich zum Release der Playstation 4 im November für iOS- und Android-Geräte erhältlich sein wird. Ähnlich, wie schon bei Microsofts XBOX App “SmartGlass” soll das innovative Programm seinen Verwendern die Steuerung ihrer Konsole via mobilen Endgeräten ermöglichen, die PlayStation 4 soll sich hierdurch sowohl mit Smartphones, als auch mit Tablet-PCs verbinden können. Zu den wohl interessantesten Faktoren der neuen PlayStation App dürfte dabei definitiv die Verwendung des mobilen Endgeräts als alternativer Controller, sowie als zusätzlicher Bildschirm zählen. Möglich sein wird diese neuartige Art des Gamings allerdings nur mit kompatiblen Videospielen, für zahlreiche Features ist natürlich auch eine Internetverbindung über WLAN oder eine LTE- bzw. UMTS-Datenflat Voraussetzung.

Spieleinhalte mit der App auch von unterwegs auf die PlayStation 4 herunterladen

Eine weitere attraktive Funktionseigenschaft der neuen PlayStation App stellt zudem der schnelle Abruf von aktuellen Trophäen-Informationen dar, überdies hinaus kann das Programm auch eine Verbindung zum PlayStation Store herstellen. Aufgrund dieses überaus praktischen Features lassen sich auch von unterwegs aus unterschiedlichste Spieleinhalte auf die eigene PlayStation 4 im heimischen Wohnzimmer herunterladen.

Der Unterbereich “What’s New” informiert den Verwender zudem über die neu gekauften oder momentan gedaddelten Spiele der eigenen Freunde, ermöglicht die Versendung von Multiplayer-Einladungen und bietet Infos über favorisierte Lieblingsgames. Last, but not least sind zudem auch die Social-Networks Facebook und Twitter integriert – hierdurch lassen sich verschiedene Inhalte schnell und einfach mit Freunden teilen.

Die neue PlayStation App soll pünktlich zum Verkaufsstart der PlayStation 4, also am 29. November dieses Jahres an den Start gehen und kostenlos zum Download im Google Play Store sowie bei iTunes bereitstehen.

Wer zockt mehr? Die Frau oder der Mann?

19. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by fotopedia/ włodi

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Manchmal stellt sich die Frage, wer mehr Zeit vor dem Computer verbringt. Sind es die Männer oder die Frauen? Beide mögen aus unterschiedlichen Gründen ihre Zeit vor dem PC verbringen. Aber kaum jemand kann hier klare Fakten nennen. Viele Leute glauben, dass die Computer zum Spielen genutzt werden. Doch stimmt das im Grunde gar nicht.

Ein Großteil der Computernutzer verbringt die Zeit am PC aus anderen Gründen. Genau genommen behaupten 62 Prozent der Männer nicht am Computer zu spielen. Bei den Frauen ist sind sogar 71 Prozent, die sich nicht für Computerspiele interessieren.

Wenn Männer und Frauen mal am Computer spielen, so spielen die männlichen Nutzer länger als die weiblichen. Immerhin gaben 27 Prozent der Männer an, mehr als eine Stunde am Tag mit PC spielen zu verbringen. Bei den Frauen waren es nur 23 Prozent. Also schneiden die Frauen in diesem Vergleich der Stromverbraucher besser ab. Zumal der Stromverbrauch für 4 Stunden Computerspiele so hoch ausfällt wie für 800 Stunden am Telefon.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass Frauen weitaus weniger elektronische Gadgets besitzen als die Männer. Außerdem surfen sie weniger im Internet als männliche Vergleichspersonen. Da sie weniger Elektronik benutzen, verbrauchen sie so auch weniger Strom. In 29 Prozent der männlichen Singlehaushalte stehen mehr als drei computerähnliche Geräte wie PC, Tablet oder auch Notebooks. Auch das Smartphone zählt dazu. In weiblichen Singlehaushalten haben nur 7 Prozent ebenso viele Geräte. Die modernen Geräte verbrauchen zwar weniger Strom als früher, jedoch hat jeder Nutzer inzwischen mehr Geräte, wodurch er am Ende auch mehr Strom verbraucht.

Beim Stromverbrauch schlägt auch eine längere Nutzungsdauer zu Buche. So ergab die Umfrage, dass 40 Prozent aller Männer ihren Computer am Tag länger als drei Stunden eingeschaltet lassen. Bei den Frauen kamen jedoch nur 23 Prozent auf eine Dauernutzung von mehr als drei Stunden. Allerdings zeigt sich hier ein deutlicher Unterschied im Vergleich zwischen Ost und West, denn in 13 Prozent der ostdeutschen Haushalte bleibt der Computer sogar länger als 8 Stunden in Betrieb.

In Deutschland gilt ein solcher Wert nur für 4 Prozent der Haushalte. Männliche Singles surfen gern durch das Internet und 31 Prozent kommen da auf einen Tagesdurchschnitt von 3 bis 4 Stunden täglich. Bei den Frauen sind es nur 17 Prozent, die auf einen vergleichbaren Wert kommen. Auf ein Jahr hochgerechnet verbringen Männer insgesamt 4,5 Tage mehr im Internet als die Frauen, die sich dafür 12,5 Stunden lang Fußbäder leisten könnten.

Die Yello Strom-Infografik finden Sie unter:
http://www.yellostrom.de/stromvergleich-maenner-vs-frauen

Sniper: Ghost Warrior 2

11. März 2013 Keine Kommentare

sponsored by Ubisoft

Ein Sniper muss auf viele Faktoren achten bevor er den Abzug drückt. Die Windstärke, eine kontrollierte Atmung und ein ruhiger Herzschlag sind die wichtigsten Voraussetzungen für einen perfekten Schuss. Ghost Warrior 2 versucht diese Einflüsse auch auf die Spieler vor dem Bildschirm wirken zu lassen.

Zu Beginn müssen wir einen Auftrag im philippinischen Dschungel erfüllen. Auffallend ist dabei, dass die Umgebung detailreicher dargestellt wird als wir es vom Vorgänger gewohnt sind. Trotzdem reicht es in dieser Hinsicht noch nicht um mit den Marktführern mitzuhalten. Um unsere Missionen zu erfüllen, müssen wir möglichst unerkannt bleiben. Dabei werden Verbesserungen an der KI unserer Gegner deutlich. Wo diese im ersten Teil zu früh oder zu spät Alarm geschlagen haben, ist ihre Handlungsweise jetzt realistischer. Im weiteren Handlungsverlauf führen uns die Missionen unter anderem nach Tibet oder Sarajevo. Teilweise werden wir von Kameraden unterstützt, aber oftmals müssen wir auch alleine zurechtkommen. Fortschritte im Hinblick auf den ersten Teil lassen sich auch beim vergrößerten Waffenarsenal und dem neuen Wärmesichtmodus erkennen. Einen Mehrspielermodus besitzt das Spiel ebenfalls.


Der Trailer
Im Trailer zeigt der Hersteller, dass sich die Sniperklasse von den einfach Soldaten abhebt. Er bewirbt das Spiel mit dem Slogan “There are soldiers and there are snipers.”. Dem Spieler wird dadurch die Faszination dieser Tätigkeit näher gebracht. Wo wir in anderen Shootern mit den unterschiedlichsten Waffenklassen arbeiten, wird sich in der Ghost Warrior-Reihe ausdrücklich aufs Snipern konzentriert. Einerseits könnte man dies mit mangelnder Variabilität kritisieren. Auf der anderen Seite jedoch, hat Ghost Warrior 2 vielleicht gerade deshalb eine Chance auf dem Markt zu bestehen. Die einzelnen Szenarien, in die ein Sniper geraten kann sind ausgeklügelter als bei anderen Shootern. Umwelteinwirkungen und physische Beschaffenheit nehmen größeren Einfluss auf den Erfolg.

KategorienGames, Shooter Tags: ,

Lara Croft ist zurück in einem Action-Spektakel der Superlative

9. Februar 2013 Keine Kommentare

Mit dem neuesten Tomb Raider Teil für PS3, Xbox 360 und PC geht Entwickler Crystal Dynamics neue Wege. Die Entwickler aus San Francisco haben sich eindeutig von Sonys beliebter Uncharted-Reihe inspirieren lassen. Die Action und das Spektakel stehen im Vordergrund, während das Rätsel-Lösen nur noch einen kleineren Part des Spiels ausmacht. Hervorzuheben ist auch die Brutalität des Spiels, die sich im Gegensatz zu den älteren Tomb Raider Teilen deutlich gesteigert hat und dem Spiel eine Altersfreigabe ab 18 Jahren eingebracht hat.

Im neuesten Tomb Raider für die PS3 soll der Spieler die Ursprünge von Lara Croft genauer kennenlernen. Zu Beginn des Spiels strandet Lara nach einem Schiffsunglück mit vielen anderen Überlebenden auf einer einsamen Insel im Teufelsmeer. Der Spieler muss sich erstmal darum kümmern zu überleben. Gefährliche Tiere machen es Lara auf ihrem Überlebenskampf nicht leicht und zu allem Überdruss kommen auch noch bösartige Söldner ins Spiel, die Lara und ihren Gefährten das Leben schwer machen.

Während das Gameplay des neuesten Tomb Raider stark an Uncharted erinnert, orientierten sich die Entwickler bei der Story und Atmosphäre des Spiels an der TV-Serie Lost. Ähnlich wie in Lost bekommt der Spieler Dschungellandschaften, düstere Höhlen, von Schnee bedeckte Berggipfel, geheimnissvolle Tempelanlagen und malerische Strände zu sehen.

Im Kampf setzt Lara vor allem auf ihren Bogen, den sie schon zu Beginn des Spiels findet. Mit ihm erlegt sie nicht nur herumstreunende Tiere, sondern auch das lautlose Ausschalten gegnerischer Söldner stellt damit kein Problem für sie dar. An vielen Stellen des Spiels ist es auch möglich Laras Widersachern aus den Weg zu gehen, wozu natürlich auch eine Portion Geschick gehört, um nicht von den Söldnern erspäht zu werden.
Manchmal kommt Lara allerdings mit ihrem Bogen nicht weiter. Dann helfen Pistole, Schrotflinte und Sturmgewehr, um den Söldnern das Fürchten zu lehren. Allerdings kommt der Spieler auch damit allein nicht weit, insofern er nicht die zahlreichen Deckungsmöglichkeiten, die einem das Spiel bietet, nutzt.

Eine Neuerung des Spiels ist der Multiplayer-Modus, ein Novum für die Tomb Raider Serie. Bis zu acht Spieler gleichzeitig können sich im Death-Match und noch einigen anderen Spiel-Modi gegenseitig an die Gurgel gehen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass der neueste Tomb Raider Teil durchaus überzeugen kann, auch wenn die Action stark im Vordergrund steht und die Rätsel nur noch eine Nebenrolle spielen, was vor allem eingefleischten Lara-Fans nicht unbedingt gefallen dürfte.